Wo sind die Witze?

Keine Sorge, es gibt welche! Und wir sollten schleunigst anfangen, gaaaanz viele neue zu kreieren …. Lachen stärkt das Immunsystem und hilft in ausweglosen Situationen die Zeit überbrücken, die man braucht, um den Ausweg zu suchen, zu finden oder sich von ihm finden zu lassen. Äh. Oder so ähnlich. Steht dir das Wasser bis zum Hals, lass keinesfalls den Kopf hängen!

Hier aus der Kategorie „Wie die anderen uns sehen“.

>>> Was machen die Deutschen, wenn sie das Licht am Ende des Tunnels sehen? Sie verlängern den Tunnel!

>>> Was wäre der Deutsche ohne seine Angst? Ein Franzose!

Ich gebe zu, dass mir die Muschkanten in Sachen Selbst- und Fremdironie besonders begabt erscheinen. Klassenbewusstsein halt. Der erste ist ein Klassiker, den ich schon mal aktualisiert habe.

>>> Arzt: „Sie haben diese neue britische Corona-Virus-Tante, die wird sie umbringen – Sie haben maximal noch fünf Monate zu leben!“ Musikerin, interessiert: „Aha! Und wovon?“

>>> Variante: Der Arzt zur Musikerin: „Sie haben noch 2 Wochen zu leben.“ “Phhh, das ist jetzt aber schlecht, wie soll ich denn da Ihre Rechnung bezahlen ?“„Okay, 4 Wochen.“

>>> Wie verbessert man die Aerodynamik eines Posaunistenautos? – Man nimmt das „Call A Pizza“ – Schild vom Dach.

>>> Wie kann man den Wert eines Musikantenautos verdoppeln? Indem man es volltankt!

>>> Der Kritiker zur Musikerin: „Sie können mit der Geige aber nicht gut umgehen!“ „Das ist ein Akkordeon.“ „Oh! Mit Kritik also auch nicht.“

Und einer aus der „Sie haben XYZ und Alzheimer“ – Serie.

>>> Arzt zum Patienten: „Ich habe schlechte Nachrichten für Sie. Sie haben das Coronavirus und Alzheimer.“ Sagt der Patient: „Nur gut, dass ich das Coronavirus nicht habe.”

Und einer aus dem jiddischen Universum, den ich sehr gerne mag …

>>> Nach einem Sturm liegt ein Baumstamm quer über der Straße. Zwei Juden kommen in ihrem Auto heran, sehen den Stamm und diskutieren, was man machen könnte. Da kommt in einem anderen Auto ein kräftiger Bauer, steigt aus, packt den Baumstamm und schiebt ihn beiseite. Der eine Jude zum anderen, verächtlich: Kunststück – mit Gewalt!

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