NIEMANDSLAND

Soviel ist passiert und ich arbeite ja auch meine Arbeit, lebe mein Leben und versuche nebenbei zu scholzen, zu lauterbachen und zu kretschmern. Und Und. Nicht einfach, das alles. No man’s land. Woman’s land. Womyn’s land.

„Niemandsland“ ist wie geplant eine Online-Präsenz geworden. Willkommen! Seit dem Abend des 23. Januar 2022 ist „Ingeborg Freytag – Niemandsland – Grafische Arbeiten & Musik“ online! 

NiemandsLand – Ingeborg Freytag

Ursprünglich als klassische Ausstellung mit Musik zur Eröffnung geplant, freue ich mich nun über eine gelungene Transformation. Es war/ ist/ bleibt mir ein Herzensbedürfnis und eine Frage der Ehre, möglichst allen Interessierten meine Kunst zugänglich zu machen – unabhängig von Herkunft, Alter, Gesundheitszustand, finanzieller Ausstattung, Wohnort oder Taufurkunde. . . . .
Unter einer Auswahl meiner Bilder, entstanden in den letzten 4 Wochen, ist eine gut 13minütige Komposition von mir zu hören. Die verwendeten Field Recordings stammen aus 2020/ 2021 – aus Berlin, Leipzig, Weimar, Lietzen, Markkleeberg und von der Insel Rügen. Einem großen Kreis von Menschen bin ich zu Dank verpflichtet, einige von ihnen sind im Abspann erwähnt. Sie haben in den letzten knapp zwei Jahren mit mir geprobt, geübt, herumgesponnen, Projekte realisiert, mich ermuntert und unterstützt. So stehen wir nun trotz allem gemeinsam in einem großen, offenen und freien Raum!

„Niemandsland. Der Ort wo die schlimmsten Verbrechen und die grössten Wunder geschehen können. Herrenlos, unbewirtschaftet, ungepflegt, unwirtlich, zwischen den Fronten. Unnütz. Niemand hat Zugriff auf deine Realität. Und du allein gestaltest sie.“ (IF)

Ich danke der GEMA/ Neustart Kultur/ Bundesbeauftragte für Kultur und Medien für die freundliche Unterstützung!

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